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 2009 SOMMER
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SPIEL 1
 

Das 1. Spiel führt uns gegen Casino TG e.V. Kempen. Die Kommentare zu dem Spiel werden recht knapp ausfallen. Eine gute Begründung ist die klare Niederlage von 1:8.

Wie sagen wir in solchen Fällen? Es war der erwartet schwere Gegner. Nur der Gegner von Jochem erschreckt sich wegen der vielen Stopps schon kurz nach Spielbeginn und gibt wegen Verletzung auf. Der Rest von uns kämpft sich mehr oder weniger gut durch die Partien. Am Ende steht eine klare Niederlage.

Auf Platz 1 beginnt Jürgen mit einem Doppelfehler. Eigentlich wurde dem Administrator verboten, dies zu veröffentlichen. Jürgen bemüht sich aber, um ins Spiel zu kommen. Der Gegner ist zu stark.







 



 

Auf Platz 3 vernichtet Robert schon beim Einspielen 2 neue Bälle. Nach klarem 1. Satz keimt ein wenig Hoffnung auf, als Robert zu Beginn des 2. Satzes stärker wird. Aber ….




 



 

Auf Platz 2 beginnt Peter in einer starken Form. Es besteht große Hoffnung auf einen Punkt. Peter verteilt die Bälle links-rechts. Aber der Gegner wird immer stärker.




 



 

In der 2. Runde spielt Wilhelm.
Wilhelm? Keine Ahnung! Alle Bälle zu kurz, kein Druck, keine innere Sicherheit. Trotz grandiosem Coaching und vielen Zuschauern leider eine knappe Niederlage trotz 5:3 Führung im 2. Satz. Der Druck, unten die Punkte holen zu müssen, ist zu groß.




 



 

Der 2. Satz ist eigentlich nicht schlecht, aber ...




 



 

In der 2. Runde fehlt Uwe die Spielpraxis und damit die Sicherheit.




 



 

In den Doppeln spielen Norbert/Jochem, Uwe/Wilhelm und Robert/Hartmut.

Uwe und Wilhelm zeigen, dass sie mithalten können. Aber es reicht nicht nach knappen tiebreak im 3. Satz.




 



 

Auch Jochem und Norbert verlieren leider,




 



 

Peter und Robert finden ebenso nicht den Weg zum Sieg. Naja - schauen die beiden denn in die richtige Richtung?




 



 

Am Ende steht eine klare Niederlage.

1:8

Die Zuschauer rollen mit den Augen.




 



 

Schon nach dem 1. Spiel müssen wir erkennen, dass es für den Aufstieg wieder nicht reichen kann. Dumm gelaufen.

Für uns Spieler gilt: Feierabend!




 



 

Die Zuschauer haben aber einen kleinen Trost: Das Wetter ist hervorragend und das Essen spitze.




 



 

Alles wird gut.