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 2009 SOMMER
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Spiel 6

SPIEL 6
 

Gegen Hülser SV e.V.wollen wir uns nur noch vernünftig aus der Saison verabschieden und vielleicht mir etwas Glück den 3. Platz in der Gruppe holen.

Wir spielen mit Jochem, Achim, Jürgen, Peter, Wilhelm und Robert die Einzel. Hartmut bekommt heute leider nicht den ihm zustehenden Einsatz, da er verhindert ist.

Der Tag beginnt mit Regen, die Plätze sind nicht in gutem Zustand. Das ändert sich aber im Laufe des Tages und wir können pünktlich beginnen. Da einige wohl pünktlich nach Hause wollen, beginnen wir auf allen 6 Plätzen gleichzeitig. Das ist auch der Grund, warum die textliche Begleitung unserer einzelnen Spiele nicht so umfangreich ausfallen wird.

Jeder ist auf sich alleine gestellt und hat keine Beobachter.

Peter spielt souverän wie gewohnt. Seine Haltung ist wie immer vorbildlich und seine Schläge knallhart. Nur auf diesem Bild erinnert er an Kegeln. Wie heißt dort dieses Bild?




 



 

Achim ist etwas nachdenklich. Trotz gutem Spiel ist sein Gegner ein wenig besser.




 



 

Jochem kann seine Schläge nur im 1. Satz ganz gut anbringen. Danach findet er seine Form nicht mehr ganz.




 



 

Jürgen nimmt schnell seine Lieblingshaltung ein.

Sein Gegner kann ihn nicht wirklich lange davon abhalten.




 



 

Der Gegenspieler von Wilhelm ist die Ansammlung aller Eigenschaften von Jochem und Klaus S. Er beherrscht alle Schläge, die einem Gegner das Leben schwer machen: Ekelige Stops und gefühlvolle Lops.

Wilhelm jammert bei jedem Wechsel. Sein Gegner zuckt nur mit den Schultern.

Das interessante und anstrengende Spiel endet aber mit einem Sieg für Wilhelm.

Die Kommentare nach dem Spiel zu Wilhelms Spiel: Hausfrauentennis. Aber, was soll man machen. Da sieht gegen dieser Bälle von außen einfach aus, aber nur von außen.




 



 

Robert ist mit seinem Gegen und seinem Spiel schnell fertig. Daher gibt es kein Foto von seinem Spiel. Robert erfüllt auf jeden Fall die in ihn gesetzten Erwartungen und holt den wichtigen Punkt.

Aber Robert gesellt sich zu Wilhelm auf die Bank und hilft mit seinen Einschätzungen. Ein guter Couch.




 



 

Die Doppel werden "von oben herunter" gespielt. Robert und Wilhelm spielen zusammen. Das regelmäßige gemeinsame Training zahlt sich aus. Ein schöner und souveräner Sieg, der eigentlich nie in Gefahr ist.




 



 

Die Gegenspieler von Jürgen und Uwe haben das Nachsehen. Aber auch eine imposante Rückenseite kann schön sein.




 



 

Unsere beiden Topspieler schauen auch im Doppel etwas nachdenklich. Ein guter Gegner macht das Leben nicht einfach.




 



 

Nach dem Spiel sitzen wir noch lange zusammen. Nach einem guten und üppigen Essen trinken wir noch ein Bier und eine Cola.

Die Sommersaison 2009 ist beendet.